Kandidatenvorstellungen

Spitzenkandidat Erwin Döhne

⇒ Versicherungsfachmann und Nebenerwerbslandwirt, geb. 1958
⇒  Interkommunale Zusammenarbeit

Für die Zukunft gilt es, mehr Potential bei der interkommunalen Zusammenarbeit zu nutzen. Was wirklich zählt.

Wenn auf jeder Position der Verwaltung nur ein Spezialist*in tätig ist, kommt es bei Krankheit oder unvorhergesehen Dingen schnell zu Stillstand. Wir werden in Zukunft mit den Nachbarkommunen zusammenarbeiten müssen. Leider wird alles komplexer. Umso wichtiger ist, dass sich gegenseitig geholfen wird. Zusammen-arbeit ist der erste Schritt, ein Verwaltungsverbund der nächste. Eine Fusion von Gemeinden sollte natürlich erst nach Abwägung der Vor- und Nachteile entschieden werden. Aber auch hier gilt: Darüber nachdenken darf nicht verboten sein.


Thomas Kellner

⇒ Bankkaufmann, geb. 1968
⇒  Zukunftsfähiges Morschen

Was wirklich zählt ist die Weichenstellung für die Zukunft unserer Gemeinde.

Morschen hat das Potenzial dafür. Dies mussgenutzt werden. Mehr Züge müssen wieder halten, damit der öffentliche Nahverkehr wieder interessanter wird. Die Taktungen nach Melsungen und Rotenburg müssen verbessert werden, da Morschen genau in der Mitte der beiden Städte liegt. Neben der Schaffung von Bauplätze und Gewerbeflächen muss insbsondere die kommunale Zusammenarbeit gezielt verfolgt werden.


Christian Broel

⇒ Projektmanager, geb. 1972
⇒  Familie, Bauen und Wohnen

Geeignete Bauplätze in einer attraktiven Gemeinde. Was wirklich zählt.

Lebens- und liebenswert, so präsentiert sich Morschen nach außen. Deshalb gibt es sehr viele Interessenten, die gern in unserer Gemeinde leben würden. Doch leider fehlt es uns an Bauplätzen und auch an Konzepten für Mehrgenerationenhäuser sowie altengerechtes und barrierefreies Wohnen.

Auch wenn in Morschen familienfreundliche Bedingungen mit zwei Kindergärten, der Grundschule, mit Angeboten der Ganztagsbetreuung, zwei Zahnärzten, einer Hausarztpraxis, der Apotheke, einem Edeka-Markt und bester Straßen- und Bahnanbindung bestehen, so fehlen doch geeignete Ansiedelungsmöglichkeiten. Deshalb müssen wir jetzt handeln, um die Interessenten nicht weiter an die Nachbargemeinden zu verlieren!

Die FDP hat gefordert, einen Arbeitskreis „zukunftsfähiges Morschen“ zu gründen. Alle die mitarbeiten wollen sind aufgefordert, sich aktiv einzubringen.


Julian Höhn

⇒ Landwirtschaftsmeister, geb. 1992
⇒  Gemeinschaft

Was steht im Vordergrund, das Ziel oder der Weg? Was wirklich zählt.

…für mich ganz klar das Ziel, der Weg muss kompromissbereit bleiben. So steht für mich an erster Stelle ein Morschen, in dem Jung und Alt gemeinsam lachen, singen, feiern und Feuer löschen können. Nun heißt es Ziele zu finden, von denen viele Mörscher profitieren und nicht den Einzelnen in den Vordergrund stellen. Eine gute und ehrliche Kommunikation auf Augenhöhe ist dafür Voraussetzung und unumgänglich, wenn man die Interessen vereinen möchte.


Marcus Kerst

⇒ Sachgebietsleiter Finanzen/Controlling/Personal, geb. 1976
⇒  Haushalt und Finanzen

Dringend gebraucht: Politik, die rechnen kann. Was wirklich zählt.

Voraussetzung für eine attraktive Kommune für Jung und Alt ist eine vernünftige und solide Haushalts- und Finanzpolitik. Gerade in Zeiten knapper Kassen ist ein professioneller und klarer Blick auf die Zahlen wichtig, um einerseits die Kontrollfunktion der Gemeindevertretung gegenüber der Verwaltung und des Gemeindevorstands wahrnehmen zu können und andererseits um mit Sachverstand die jeweils beste Lösung für unsere Gemeinde zu erringen.


Ute Müller

⇒ Büroassistentin, geb. 1964
⇒  Bildung

Kinder und Jugendliche haben ein Recht auf Bildung. Was wirklich zählt.

Von der Kita bis zur Hochschule müssen junge Menschen dazu befähigt werden, selbstbestimmt leben zu können. Bildung bedeutet, die Freiheit zu haben, sein Leben zu gestalten. Wir setzen uns dafür ein, dass Kinder nicht nur betreut, sondern dass jedes Kind frühestmöglich entsprechend seinen individuellen Bedürfnissen, Begabungen und Fähigkeiten begleitet, gefördert und unterstützt wird.
Für eine leistungsfähige Schulbildung braucht es digitale Ausstattung in angemessenen Räumlichkeiten sowie den fortschreitenden Ausbau der Ganztagsbetreuung und eine zunehmende inklusive Betreuung.


Heinrich Kamper

⇒  IT-Unternehmer, geb. 1951
⇒  Digitale Technologien

Wir brauchen Breitbandausbau, Homeschooling und digitale Verwaltung.
Was wirklich zählt. 

In vielen Bereichen der Lokalpolitik ist Fachwissen mehr denn je gefordert. Der effiziente Einsatz digitaler Technologien gehört in immer größerem Maße dazu, und entscheidet über eine erfolgreiche Zukunft.
Meine in der Berufspraxis erworbenen Qualifikationen in Informationstechnik und Betriebswirtschaft kann ich mit einbringen, zum Wohl unsere Gemeinde Morschen.


Hans-Dieter Deist

⇒ Pfarrer in Ruhestand, geb. 1960
⇒  Monatliches Mitteilungsblatt

Wir brauchen ein monatliches Mitteilungsblatt  in unserer Gemeinde. Was wirklich zählt.

Klare Informationen für mündige Bürger. Morschen braucht ein neues Mitteilungsblatt, das mindestens monatlich erscheint und klar informiert. Die Homepage der Gemeinde ist ständig zu aktualisieren und Niederschriften der Gemeindegremien sind zeitnah zu veröffentlichen.


Renate Maurer

⇒ Masseurin, geb. 1962
⇒  Stärkung der Vereine und Ortsbeiräte

Ortsbeiräte und Vereine sollten nicht allein auch sich gestellt sein, sondern Unterstützung erhalten. Was wirklich zählt.

Sie sind eine Bereicherung und auch eine Plattform zum Austausch für Menschen aller Altersgruppen. Gerade Vereine und Ortsbeiräte bringen sich in die Gesellschaft ein, um ein offenes, tolerantes und nachhaltiges Zusammenleben zu fördern. Deshalb sind sie auch in unserer Gemeinde so wichtig.